Profilschärfung von print+communication

Als weiterer Schritt nach der Auflösung der Teilverbände bei viscom erfolgt die Profil-Schärfung des Verbandes print + communication durch die Bildung von Fachgruppen. Um das umzusetzen, braucht es eine ausserordentliche Mitgliederversammlung.

Bereits nach der ausserordentlichen Mitgliederversammlung zur Auflösung der Teilverbände erklärte Verbands-Direktor Thomas Gsponer: «Wir haben nun viscom als Verband dort, wo wir ihn immer haben wollten. Zuständig für die berufliche Grund- und Weiterbildung und die überbetriebliche Sozialpartnerschaft mit dem GAV. Finanziert wird das alles über den Berufsbildungsfonds (BBF), zweckgebunden Gebühren und dem Vollzugskostenbeitrag. Alles andere, also Wirtschaftspolitik, Lobbying, Kommunikation, Dienstleistungen, Veranstaltungen, wird über den Verband print+communication abgewickelt. Zu diesem Zweck sollen Fachgruppen gebildet werden, die ein wichtiges Scharnier zwischen Mitgliedern und nationaler Verbandsorganisation darstellen sollen. Nach der nächsten ZV-Sitzung vom Früherbst, dürften die ersten Ergebnisse vorliegen, wie wir das umsetzen wollen.»

Nun, in der ZV-Sitzung vom 23. September, wurde einstimmig beschlossen diese Fachgruppen zu bilden. Dazu müssen die Statuten des Verbandes print +communication angepasst werden. Im Rahmen einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung vom 25. November wird darüber entschieden. Die Versammlung wird per Livestream durchgeführt, die Abstimmung selbst wird im Vorfeld schriftlich durchgeführt. Versand Unterlagen und Informationen erfolgen zeitgerecht. Verbands-Direktor Thomas Gsponer erteilt gerne weitere Auskünfte.