Tools für die Ausbildung

Während der Ausbildung werden die Lernenden an verschiedenen Arbeitsplätzen bzw. in diversen Abteilungen ausgebildet. Hier finden Sie unterstützende Tools für den Einsatz im Alltag.

Instrumente zur Verwaltung von Lernenden / Schnupperlehrlingen

Diese drei Instrumente vereinfachen die Verwaltung und Betreuung von Lernenden und Schnupperlehrlingen.

12 Schritte zu einem Lernenden

  1. Auf einer Firmen-Web­site müs­sen of­fe­ne Lehr­stel­len eben­so be­wor­ben wer­den wie auf Face­book und Twit­ter. Ein Video über die Lehrberufe für die eigenen Online-Kanäle ist eine gute Möglichkeit, um auf den Betrieb aufmerksam zu machen. Im Fokus sollten dabei die Lernenden stehen.

  2. Der vis­com-Eig­nungs­test hilft, den Lernenden auf den Zahn zu fühlen.

  3. Wer den Kontakt zu lo­ka­len Be­rufs­in­for­ma­ti­ons­zen­tren pflegt und regelmässig offene Lehrstellen meldet, erhöht die Chancen für vielversprechende Bewerbungen.

  4. Für die Aus­bil­dung von Ler­nen­den brau­chen Unternehmen für jeden Beruf eine kan­to­na­le Be­wil­li­gung. Dafür können sie sich an das zuständige Be­rufs­bil­dungsamt wenden.

  5. Mit Inseraten in Ma­ga­zi­nen und Zei­tun­gen ma­chen Unternehmen auf of­fe­ne Lehr­stel­len auf­merk­sam, Platzierungen in den eigenen Medien sind dabei eine kostengünstige Variante. Eine weitere Möglichkeit für gezieltes Lehr­stel­len­mar­ke­ting ist das Kino, wo die Zielgruppe häufig unterwegs ist. Hier können beispielsweise Flyer aufgelegt oder kurze Spots geschaltet werden.

  6. Interessieren sich Schülerinnen und Schüler für einen Beruf, verbringen sie eine Schnupperlehre in ausgesuchten Unternehmen. Mit dem Schnup­per­lehr­pro­gramm des viscom sind Betriebe dafür bestens gewappnet.

  7. Kontakte zu Schulen, Lehrerinnen und Lehrern sowie den Eltern helfen, auf den eigenen Betrieb aufmerksam zu machen – zum Beispiel anhand einer Firmenpräsentation im Unterricht oder einer Führung durch den Betrieb. Die kostenlosen Me­di­en­ma­cher-Facts­heets für sämtliche Interessierte (zu be­zie­hen im vis­com-Web­shop) dienen dabei als Stütze.

  8. Ein Tag der of­fe­nen Tür ist nicht nur ideal, um mit Be­hör­den, An­woh­nerinnen, Kun­den und Me­di­en in Kon­takt zu kom­men, son­dern auch, um El­tern und Jugendliche auf einen Be­trieb auf­merk­sam zu ma­chen.

  9. Mitarbeitende sind Vertreterinnen und Vertreter der Firma und wissen daher auch jederzeit über offene Lehrstellen Bescheid.

  10. Mund-zu-Mund-Propaganda ist ein effektives Mittel. Je mehr Freunde, Kolleginnen und Bekannte über die offenen Lehrstellen informiert sind, desto grösser die Chance, passende Lernende zu finden.

  11. Ein In­se­rat auf Lehr­stel­len-Platt­formen ist ein wei­te­rer Schritt, um of­fe­ne Lehr­stel­len via In­ter­net be­kannt zu ma­chen. Publizieren ihre Stelle auch imn offiziellen Lehrstellennachweis der Kantone. Alle Webportale beziehen von dort ihre Daten.

    Zum Online-Eintrag

  12. Unternehmen können sich aktiv an den lokalen Messen (Berufs-, Weihnachts-Messe, usw.) beteiligen. So erhalten sie die ein­ma­li­ge Chan­ce, mit den Ju­gend­li­chen und deren El­tern ins Ge­spräch zu kom­men und so für eine Lehr­stel­le in ihrem Be­trieb zu wer­ben.

Berufsbildnerkurse

Berufsbildnerkurse, die obligatorisch sind, finden Unternehmen auf den jeweiligen Websites der kantonalen Berufsbildungsämter oder auf www.​berufsbildner.​ch, Kurse für Aus­bil­dungs­kon­zep­te auf www.​helias.​ch.

Nationaler Zukunftstag

Der Nationale Zukunftstag fördert die Gleichstellung von Frau und Mann bei der Berufswahl sowie der Lebensplanung. Mädchen und Jungen entdecken geschlechtsuntypische Arbeitsfelder und lernen das breite Spektrum möglicher Berufe besser kennen.

Der Tag bietet die ideale Plattform, um den Jugendlichen die grafischen Berufe näher zu bringen. Unter cloud.viscom.ch finden alle Betriebe, die an einer Teilnahme interessiert sind, das dafür nötige Werbematerial.

Medientechnologen/in EFZ – Schulung Berufsbildner

E-Learning und Lehrmittel für Lernende (und Ausgelernte)

Dank der viscom-Partnerschaft erhältst Du kostenlos Zugang zu drei umfangreichen Wissensquellen.